Prof. Dr. rer. nat. Ralf Dittrich
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- Mitglied im wissenschaftlichen Beirat
- Jahrgang 1961
- Studium der Biologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
- Inhaber der Professur für exp. Reproduktionsmedizin an der Frauenklinik des Universitäsklinikums Erlangen
- Senior Embryologist (ESHRE)
- Mitglied des Beirats Reproduktionsbiologie und –medizin der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie
- Leiter IVF- und Endokrinologisches Labor des Universitätsklinikum Erlangen, Frauenklinik
- Wissenschaftliche Schwerpunkte:
Fertilitätserhalt bei Krebserkrankungen; Kryokonservierung von Spermien, Eizellen, Hodengewebe und Eierstockgewebe; Behandlungsoptionen bei vorzeitiger Menopause
Dr. med. Katharina Egger-Heidrich
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- Mitglied im wissenschaftlichen Beirat
- Jahrgang 1987
- 2008-2014 Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Graz, Österreich sowie an der Universidad de Salamanca, Spanien
- Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Dresden mit den Schwerpunkten Nachsorge nach zellulären Therapien, Versorgung bei Graft-versus-host-Disease und Langzeitnachsorge nach hämatologischen Neoplasien
- Seit 2020 Aufbau der Interdisziplinären Langzeitnachsorge (Transitionsambulanz) gemeinsam mit der pädiatrischen Onkologie
- Ko-Projektleiterin des interdisziplinären AYA-Start Projekts
Prof. Dr. med. Thorsten Langer
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- Mitglied im wissenschaftlichen Beirat
- Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
- 1988-1994 Studium der Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen
- 1994-2006 Wissenschaftlicher Assistent am Universitätsklinikum Erlangen, Friedrich-Alexander-Universität, Kinder- und Jugendklinik
- 2004 Erwerb der Facharztanerkennung „Kinder- und Jugendmedizin“
- 2005 Erwerb der Lehrbefähigung und Ernennung zum Privatdozenten mit der Habilitationsschrift „Spätfolgen antineoplastischer Therapien im Kindes- und Jugendalter“
- 2007 – 2013 Oberarzt am Universitätsklinikum Erlangen, Friedrich-Alexander-Universität, Kinder- und Jugendklinik
- seit August 2013 Oberarzt in Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, UKSH Campus Lübeck
- 2015 Erwerb der Schwerpunktbezeichnung „Neonatologie“
- seit 2015 W2-Professur „Versorgungsforschung in der Pädiatrischen Onkologie“, Universität zu Lübeck
- 2018 – heute Transfusionsbeauftragter Arzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am UKSH Lübeck
- Wissenschaftliche Schwerpunkte:
Childhood Cancer Survivorship Programme
Therapieassoziierte Folgeerkrankungen und Spätfolgen nach onkologischer Behandlung im Kindesalter – genetische Ursachen von Spätfolgen
Erarbeitung nationaler und internationaler Nachsorge-Empfehlungen
Versorgungsforschung im Netzwerk bundesweiter Nachsorgezentren
Prof. Dr. med. Oliver Rick
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Beruflicher Werdegang:
- 01.10.1989- 22.03.1996 Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin
- 11.11.1997 Promotion (magna cum laude) im Fachbereich Humanmedizin der Freien Universität Berlin
- 15.08.1996 bis 30.06.2001 Arzt im Praktikum und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie (Leiter: Prof. Dr. D. Huhn), der Charité Campus Virchow-Klinikum.
- 01.07.2001 bis 30.04.2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter und vom 01.05.02 bis 14.01.2005 wissenschaftlicher Assistent der Medizinischen Klinik II mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie (Leiter: Prof. Dr. K. Possinger) der Charité Campus Mitte.
- 23.05.2003 Facharzt für Innere Medizin
- 25.02.2004 Abschluß des Habilitationsverfahrens, Ernennung zum Privatdozenten und Erteilung der Lehrbefugnis und Lehrbefähigung an der Charité, Universitätsklinikum der Humboldt-Universität zu Berlin
- 01.12.2004 Schwerpunktbezeichnung Hämatologie und internistische Onkologie
- Seit 15.01.2005 Chefarzt der Klinik Reinhardshöhe, Fachklinik für onkologische Rehabilitation in Bad Wildungen-Reinhardshausen
- 26.10.2005 Umhabilitation an den Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg
- 02.09.2008 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor für Innere Medizin der Philipps-Universität Marburg
- Seit 01.07.2025 Ärztlicher Leiter MVZ für Hämatologie und Onkologie Waldeck-Frankenberg GmbH
Mitgliedschaften: American Society of Clinical Oncology (ASCO), European Society for Medical Oncology (ESMO), Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), Hessische Krebsgesellschaft (HKG), Arbeitsgemeinschaft Onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin der Deutschen Krebsgesellschaft (AGORS), Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (AIO), Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW)
Prof. Dr. Joachim Wiskemann
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- Mitglied im wissenschaftlichen Beirat
- Sportwissenschaftler und Sportpsychologe
- 2000-2005 Studium an der Ruprecht-Karls-Universität zu Heidelberg
- 2010 Promotion im Fach Sportwissenschaft (summa cum laude)
- 2017 Verleihung der Venia Legendi für das Fach Sportwissenschaft
- Leiter der Arbeitsgruppe „Onkologische Sport- und Bewegungstherapie“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und des Universitätsklinikums in Heidelberg
- Adjunct Assisstant Professor of Public Health Science an der Penn State University, PA (USA)
- Leitung eines bewegungstherapeutischen Programms für onkologische Patient:innen mit mehr als 10.000 Therapieteilnahmen jährlich
- Publikation von mehr als 100 national wie international angesehene wissenschaftliche Arbeiten
- Wissenschaftspreis 2017/2018 in Gold des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für seine Habilitationsschrift „Motorische Leistungsfähigkeit als zentrale Kenngröße in der Onkologie“
- 2011 Gründung des Netzwerk OnkoAktiv
- Sprecher und Gründer der 2015 etablierten „Nationalen Expertengruppe Bewegungstherapie und Körperliche Aktivität in der Onkologie (NEBKO)“ in der Deutschen Krebsgesellschaft (AGSMO)
- Fellow der europäischen (ECSS) und amerikanischen Vereinigung für Sportwissenschaft (ACSM)
- Wissenschaftliche Schwerpunkte:
Personalisierung der Sport- und Bewegungstherapie bei Krebspatient:innen
Foto: © NCT/P.Benjamin
Prof. Dr. Rachel Würstlein
Informationen
- Mitglied im wissenschaftlichen Beirat
- Jahrgang 1971
- Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Studium an der Universität München und Caen, Frankreich
- Aktives Mitglied Studiengruppe WSG
- Leitung Bereich Mammakarzinom und Gynäkologische Onkologie im Zentrum für Präzisionsmedizin, LMU Klinikum
- Beratendes Vorstandsmitglied CCC München LMU
- Mitglied AG Outreach der DKG / Netzwerk CCC
- Beirat Brustkrebs Deutschland e. V.
- Beratendes Mitglied ABC Global Alliance
- DKG: AG Frauen in der Onkologie
- ESO- Lecture: Certificate of Competence in Breast Cancer
- Zusatzweiterbildungen: Medikamentöse Tumortherapie, Palliativmedizin, Fachgebundene Genetische Weiterbildung, Psychosomatik, DEGUM II Mammasonographie, Krankenhausmanagement, Fachauditorin
- Wissenschaftliche Schwerpunkte:
Translationale Forschung frühes und spätes Mammakarzinom
Sondergruppen Mammakarzinom: Mann, Schwangerschaft, junge Patientin
Versorgungsforschung mit Schwerpunkt orale Tumortherapie und berufsgruppenübergreifende Onkologie sowie Lebensstil
